Wochenendvorschau #19

Wochenendvorschau FSV Martinroda 25.08.- 26.08.2017

Auch wenn die Saison noch jung, das Spiel am Wochenende gegen den stark in die Punktspiele gestarteten 1. SC 1911 Heiligenstadt, ist ein wichtiger Gradmesser für beide Mannschaften. Ein voller Erfolg und man kann den Start in die neue Saison als gelungen bezeichnen.

 

Wochenendvorschau #19

Wochenendvorschau

26.-27.08.17 FSV Martinroda

Auch wenn die Saison noch jung, das Spiel am Wochenende gegen den stark in die Punktspiele gestarteten 1. SC 1911 Heiligenstadt, ist ein wichtiger Gradmesser für beide Mannschaften. Ein voller Erfolg und man kann den Start in die neue Saison als gelungen bezeichnen.
Dennoch sollten die Erwartungen die von Erfolg zu Erfolg natürlich zu nehmen, nicht irrational zu den Möglichkeiten zum frühen Zeitpunkt der Saison verlaufen. Noch steht das Team mit den neuen Spielern und ihrem jungen Trainer Robert Fischer in der Entwicklungsphase.
Dennoch, ein Heimspiel das den zur Zeit 2. der Tabelle auf den 3. treffen lässt, dürfte von großem Interesse für beide Lager sein. Beide Mannschaften mit überzeugenden Auftritten in den zwei bisher absolvierten Spielen, werden ihren positiven Trend mit der zuletzt praktizierten offensiven Spielweise fortsetzen wollen. Die Gäste bisher 8 mal erfolgreich, haben hinten als einzige Mannschaft der Verbandsliga noch die Null stehen. Dies spricht für eine sowohl vorn als auch hinten sehr gut abgestimmte Mannschaft.
Unser FSV Martinroda der mit ähnlichen Qualitäten aufwarten kann, wird es besonders mit den beiden bisher je zweimal erfolgreichen Alexander Rohner und Robert Merfert aufnehmen müssen. Das es vier weitere Spieler schafften den Ball ins gegnerische Tor unter zu bringen, zeugt von gut strukturierten Angriffen, die der Mannschaft in beiden bisherigen Partien bescheinigt werden konnten.
Unsere Mannschaft hat bei den bisher 12 Spielen 3x als Sieger den Platz verlassen können. Zweimal trennte man sich Unentschieden und 7 x verlor man. Ziel wird sein die Statistik mit einem Sieg zu verbessern..
Dafür stehen Trainer Fischer wohl die Spieler zur Verfügung, die letzte Woche in Eisenach erfolgreich waren. Definitiv fehlen wird Weis, der nach Fussverletzung noch nicht wieder im Training ist.
Also, es ist angerichtet. Schafft die Mannschaft einen Sieg, ist das gleichbedeutend mit dem bisher besten Start in der nun 7-jährigen Verbandsligazeit. Und ein weiterer Aspekt wäre dafür von nicht unwesentlicher Wichtigkeit. Eine Woche voraus blickend, gleiche Stelle anderer Wettbewerb, aber mit Rot- Weiss Erfurt ein gehöriges Brett im beschaulichem Martinrodaer Sportpark vor der Brust.
Zunächst ist von allen Seiten im Verein zu hören, dass die Liga im Fokus des kommenden Wochenendes steht.
Am Samstag steht der 3. Spieltag an. Nicht`s ist ausrechenbar bzw.  vorhersehbar, wenn Schiedsrichter Dirk Honnef (Gotha) das Spiel um 15.00 Uhr anpfeifen wird.

 

Unsere 2. Mannschaft zeigte beim letztem Heimspiel (5-0 Sieg gegen Gräfenthal) die richtige Reaktion zur Auswärtsniederlage in Kranichfeld. Die hoffentlich richtigen Lehren aus diesem Spiel, sollten der Mannschaft das Ziel die 2. Pokalrunde zu erreichen erleichtern. Der SV 70 Tonndorf erwartet unsere Mannschaft zum fälligen Kreispokalspiel. Im Punktspiel kreuzten beide Mannschaften bereits die „ Klingen“. Der hohe 8-1 Sieg unserer Mannschaft muss für eine Wiederholung des Erfolg deshalb komplett aus den Köpfen.
Personell sind kaum Änderungen zu erwarten.
Anpfiff ist am Samstag um 15.00 Uhr unter der Leitung von SR Marko Ruhlig auf dem Sportplatz in Kamsdorf

 

Bereits am Freitagabend um 18 Uhr verabschiedet sich ein verdienstvoller Spieler des FSV Martinroda endgültig vom aktiven Sport.

Dies in einem würdigen Rahmen zu vollziehen, dafür hat der Verein FSV Martinroda unseren über Jahre erfolgreichen Stürmer Jörg Baranowski ein Abschiedsspiel bereitet.
„Bum-Bum“ Baranowski der sich diesen Beinamen auf Grund seiner unzähligen Tore über die Kreisgrenzen hinaus über viele Jahre angedeihen ließ, sagt am Freitag mit vielen Ehemaligen die ihn während seiner aktiven Zeit begleiteten, zünftig „SERVUS“.

 

J. Krogel